Pfeffermühlen Test – Tipps Pfeffermühlen Kauf

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Für Pfeffer gilt dasselbe wie für Kaffee: Frisch gemahlen schmeckt einfach besser. Vorgemahlene Gewürze verlieren zu schnell ihr Aroma, außerdem ist das feine Pulver nichts für manche Gerichte, auf die eher ein grobes Korn gehört. Also müssen Körner her, die Sie ganz nach Vorliebe und Gericht in die richtige Größe mahlen können. Das geht zwar auch ganz prima mit dem Mörser – einfacher aber mit einer Pfeffermühle. Die Anschaffung einer Pfeffermühle lohnt sich: Sie werden den Unterschied schmecken. Kaufen Sie aber nicht einfach irgendein „schönes“ Modell. Sie sollten vor allem berücksichtigen, was gute Pfeffermühlen von schlechten unterscheidet: das Mahlwerk.

Übersicht Pfeffermühlen Tests nach Herstellern:

Zum Peugeot Pfeffermühlen Test
Zum AdHoc Pfeffermühlen Test
Zum Stoha Pfeffermühlen Test
Zum WMF Pfeffermühlen Test
Zum Russel Hobbs Pfeffermühlen Test
Zum Zassenhaus Pfeffermühlen Test
Zum Cole & Mason Pfeffermühlen Test

Grill Test: Steakmesser Test – Tipps Steakmesser Kauf

Welche Arten Pfeffermühlen gibt es?

Elektrisch oder handbetrieben – das ist vordergründig der einzig nennenswerte Unterschied zwischen den zahllosen Pfeffermühlen auf dem Markt. Vor- und Nachteile der elektrischen Pfeffermühlen liegen auf der Hand: Bequemer, aber ein weiterer Stromverbraucher bzw. noch mehr Batterien, die entsorgt werden müssen. Ansonsten gilt für Pfeffermühlen: egal ob Edelstahl, Holz oder Plastik – Formen und Materialien gibt es für jede individuelle Vorliebe.

Nicht nach Vorliebe, sondern ganz objektiv müssen Sie aber das unter die Lupe nehmen, was man nicht auf den ersten Blick sieht: das Mahlwerk bzw. Schneidwerk. Ist es aus Kunststoff, wird es nicht lange halten. Edelstahl oder Keramik ist da schon hochwertiger – hier sollten Sie nicht am falschen Ende sparen. Wer das Beste vom Besten haben will, greift sogar zum Titanmahlwerk bei Pfeffermühlen.

Pfeffermühle Test- Schneiden statt mahlen

Relativ neu auf dem Markt sind Schneidwerke wie etwa das ProCuTe (PROfessional CUtting TEchnology) von der Firma Chroma Knife. Das Schneidwerk aus Titan erzielt eine sehr viel feinere Graduierung als eine Mühle. Weiter Vorteil: Mit dem Schneidwerk lassen sich auch Kräuter und andere Gewürze problemlos zerkleinern.

Pfeffermühlen Test – Worauf muss ich beim Kauf achten?

Abgesehen von hochwertigem Material und der Verarbeitung gibt es weitere objektive Kriterien, die Sie beachten sollten. Da Sie die Pfeffermühle wahrscheinlich jeden Tag in der Hand haben werden, sollte sie entsprechend gut zu bedienen sein: Leicht zu befüllen, von „Grob“ bis Fein“ verstellbar, ein gleichmäßiges Mahlergebnis und nicht zuletzt die einfache Reinigung. Diese Pfeffermühlen Kriterien sollten erfüllt sein, bevor Sie schließlich nach persönlichem Geschmack das Design und die Preislage auswählen.

Pfeffermühlen Test – Marke statt Ramsch

Wer Wert auf hohe Qualität und Langlebigkeit legt, sollte seine Pfeffermühle im Fachhandel bzw. von einem Markenhersteller kaufen. Natürlich liegt bei Markenwaren der Preis etwas höher, aber das wird mit einer jahrelangen oder gar lebenslangen Garantie belohnt. Für ein sehr gute Pfeffermühle können Sie weit über 100 Euro anlegen, eine passende Lösung lässt sich aber auch im Bereich von 30 bis 50 Euro finden. Achten Sie auf ältere Modellreihen: Wenn die neuen Modelle auf den Markt kommen, sind Schnäppchen möglich.

Peugeot Pfeffermühlen Test

Schon seit 1810 baut Peugeot Pfeffermühlen – als eine Art Nebenprodukt der Sägeblatt-Herstellung. Das erste Modell Z gilt heute noch als Klassiker. Peugeots Gewürzmühlen gewannen mehrmals den Kücheninnovationspreis der Initiative Life Care. Die Mühlen sind bekannt für ihre hochwertigen Mahlwerke mit langer Lebensdauer – garantiert bis zu 25 Jahre. Für manche ist eine Pfeffermühle der „Mercedes unter den Mahlwerken“.

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AdHoc Pfeffermühlen Test

AdHoc – eine weitere „Kultfirma“ – achtet bei seinen Produkten sehr auf das Äußere, was zahlreiche Designerpreise und die Aufnahme ins Museum of Modern Art beweisen. Aber auch im Inneren findet sich hohe Qualität in Form von Keramikmahlwerken. Außer Gewürzmühlen stellt AdHoc auch Geräte wie Korkenzieher und Milchschäumer her. Von Deutschland aus hat es AdHoc in die Märkte von über 25 Ländern geschafft, bei den elektrischen Gewürzmühlen ist die Firma gar Weltmarktführer. Schon ein Drittel der angesagten Küchenaccessoires wie Pfeffermühlen werden heute ins Ausland exportiert.

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Stoha Pfeffermühlen Test

Stoha Design wurde 1971 von Richard Hieber gegründet. Auch Stoha versteht es, technische Qualität mit Design und Innovation zu verbinden: die Pfeffermühle „Push it“ beispielsweise funktioniert nicht mit Drehen, sondern durch Drücken. Begehrte Produkte von Stoha sind die Kombimühlen, die Salz- und Pfeffermühlen in einem verbinden. Außer Pfeffermühlen baut Stoha auch Salz-, Schoko- und Gewürzmühlen sowie Küchenhelfer wie etwa Zitronenpressen oder Zwiebelglocken. Regionale Glas- und Metallmanufakturen gewährleisten die hohe Qualität der Geräte, diese sind auch über den Versandhandel erhältlich, etwa bei Otto oder Tchibo.

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WMF Pfeffermühlen Test

Die Firma WMF ist allseits für seine Küchenprodukte bekannt. Schon seit 1853 verkauft das Unternehmen Waren für Privathaushalte und die Gastronomie. Heute ist WMF an der Börse notiert, besteht aus 24 Markengesellschaften und ist weltweit an 24 Standorten präsent. WMF bietet ein breites Sortiment an manuellen und elektrischen Pfeffermühlen aus Holz, Metall und Kunststoff. Viele Kunden schwören auf das „typische WMF-Design“, das sich auch in Geschirr, Essbestecke, Gläsern und Kaffeemaschinen wiederfindet.

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Russell Hobbs Pfeffermühlen Test

Modellnamen wie „Buckingham“ und „Oxford“ sagen deutlich, wo die Firma Russel Hobbs beheimatet ist: in England. Gegründet 1952 von Bill Russell und Peter Hobbs, designte Russell Hobbs im selben Jahr die erste automatische Kaffeemaschine, die CP1. Drei Jahre später kam der Wasserkocher K1 auf den Markt und gewann etliche Designerpreise. Auch in den folgenden Jahren beschäftigte sich das Unternehmen hauptsächlich mit Kaffeemaschinen, Wasserkochern und Teekesseln. Technik und Design sind gleichermaßen typisch für Russell-Hobbs-Geräte. Das zeigen auch die Pfeffermühlen etwa in der „Platinum-Kollektion“ sowie andere Küchenutensilien wie Eierkocher und Handmixer.

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Zassenhaus Pfeffermühlen Test

Zassenhaus ist seit 1867 bekannt für seine Kaffee- und Gewürzmühlen. Alles begann mit der klassischen „Schoßmühle“, mit der man an einer Kurbel drehend auf dem Schoß den Kaffee mahlt. Mittlerweile produziert das Unternehmen auch Pfeffermühlen, Reibemaschinen und Plätteeisen. Mit seinem Cera-Plus-Mahlwerk für Pfeffermühlen setzte Zassenhaus im Jahr 2000 ein Zeichen: Die Keramik des Mahlwerks wird bei 1700 Grad Celsius gebrannt und ist härter als Stahl, korrosions- und verschleißfrei. Garantiert für 25 Jahre. Zielgruppen der Firma sind sowohl Hobbyköche als auch Spitzenköche, entsprechend breit ist die der Produke und Designs.

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Cole & Mason Pfeffermühlen Test

Wer es extra haltbar möchte, setzt auf Cole & Mason – hier gibt es eine lebenslange Garantie auf Pfeffermühlen. Neben Robustheit sind auch das markante Design und die Topverarbeitung überzeugende Argumente für die Fangemeinde. Die meisten Pfeffermühlen von Cole & Mason sind aus klarem Acryl gefertigt, außerdem prägen hochwertige Materialien wie rostfreier Stahl oder edles Buchenholz den speziellen Charakter der Produkte. Gegründet wurde die Londoner Firma im Jahre 1919 von Julian Cowan – ursprünglich als Haushaltswarengeschäft, doch schon bald erfolgte die Produktion eigener Holzmühlen. Im Jahr 1975 entwickelte das Unternehmen die weltweit erste Acryl-Pfeffermühle, die seitdem millionenfach verkauft wurde.
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Ein Tipp zum Schluss: Würzen Sie nicht direkt über dem dampfenden Topf oder der Pfanne, denn der Dampf verklebt das Mahlwerk. Lieber den Pfeffer abseits vom Herd in ein kleines Behältnis mahlen und per Hand aufstreuen.

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