Steakmesser Test – Tipps Steakmesser Kauf

©iStock.com/Sirikunkrittaphuk

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„Ich hab doch zuhause Besteck genug – wozu brauche ich ein Steakmesser?“ Wer sich das fragt, sollte einmal die Schärfe seiner Tafelmesser an einem ordentlichen Steak testen. Viele werden feststellen, dass nun kräftiges Sägen angesagt ist. Nicht so mit dem Steakmesser: es ist extrem scharf. Das Steakmesser gleitet durchs Fleisch – kein Frust, nur Genuss.

Übersicht Steakmesser Hersteller Tests:

Zum Burgvogel Steakmesser Test
Zum Consigli Steakmesser Test
Zum Dick Steakmesser Test
Zum Fissler Steakmesser Test
Zum Güde Steakmesser Test
Zum Laguiole Steakmesser Test
Zum Pott Steakmesser Test
Zum Windhühle Steakmesser Test
Zum WMF Steakmesser Test
Zum Wüsthof Steakmesser Test
Zum Zwilling Steakmesser Test
Zum Aldi Crofton Hóchómesser Test

Echte Steakmesser bestehen aus hochwertigen Edelstahl, sind rostfrei und robust. Die leicht nach oben gebogene Klinge ist etwa 12 cm lang und sind entweder glatt geschliffen oder fein gezahnt. Aber das ist eher sekundär, Hauptsache scharf. Einige Hersteller verleihen ihren Messern mit einem bestimmten Schliff ihren speziellen Charakter, zum Beispiel mit dem Wellenschliff. Dieser soll sich durch eine hohe Schneidkraft und Langlebigkeit auszeichnen.

Der Griff des Messers gehört auch zum Meisterwerk. Er sollte ebenfalls hochwertig verarbeitet sein und gut in der Hand liegen. Ob Edelstahl, Kunststoff oder Holz – das Material ist Geschmackssache, ebenso wie Verzierungen oder zusätzliches Schmuckwerk. Auch bei der Form der Griffe lassen die Designer ihrer Fantasie gerne freien Lauf – leider manchmal auf Kosten der Ergonomie. Wenn Sie eine außergewöhnliche Form optisch anspricht, greifen Sie nicht voreilig zur Geldbörse, sondern erst zum Steakesser selbst: Prüfen Sie gründlich, wie das Steakmesser in Ihrer Hand liegt.

Wenn Sie dann Ihr Steakmesser Modell gefunden haben, überlegen Sie auch, ob Sie auch die passende Gabel dazu haben möchten. Muss nicht sein, macht aber was her, wenn Gäste kommen. Viele Modelle sind als Steakmesser Besteckset erhältlich.

Noch ein Tipp: Die extrem scharfen Messer leiden in der Spülmaschine. Also lieber das Steakmesser nur von Hand spülen, auch wenn bei einigen Modellen die Griffe als spülmaschinenfest beschrieben werden. Bei der Handreinigung reicht es meist völlig aus, mit einem feuchten Tuch über die Klinge zu wischen. Sie sollten darauf achten, dass das Steakmesser nicht über längere Zeit ungereinigt liegen bleibt. Es gibt Essensreste (z. B. Zitronen), deren Säuren auch hochwertigen Stahl angreifen können. Vermeiden Sie bitte, das Steakmesser mit ätzenden oder scheuernden Hilfsmitteln zu bearbeiten.

Steakmesser Hersteller Übersicht in alphabetischer Reihenfolge:

Burgvogel Steakmesser Test

Das Burgvogel Steakmesser Oliva Line ist ein schönes handliches Steakmesser mit Teilzahnung und hat einen Griff aus Olivenholz. Diese Kombination aus ergonomisch geformten Holzgriffen und eisgehärteter Klinge aus Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl charakterisiert die gesamte Oliva Line aus dem Hause Burgvogel. Der vordere Teil der Klinge des Steakmessers ist gezackt, als „Säge“ für saftige Steaks. Das Messer bitte nicht in die Spülmaschine geben, sondern unter fließendem Wasser mit wenig Spülmittel reinigen. Die Griffe gelegentlich mit Holzpflegeöl oder einem säurearmen Öl pflegen. „Burgvogel“ ist ein Marke der Karl Bahns Stahlwarenfabrik GmbH. Diese wurde 1949 von Karl Bahns senior mit seinem Bruder Max und seinen beiden Söhnen Karl jr. und Rolf in der Solinger „Burger Landstraße“ gegründet. die Firmenführung blieb bis heute in der Familie, mittlerweile in der dritten Generation. Die Firmenphilosophie basiert auf der Verbindung von hochqualitativer und präziser Handarbeit mit moderner Technologie, etwa einer vollautomatischen CNC-Schleifmaschine – Tradition und Fortschritt gehen Hand in Hand.

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Consigli Steakmesser Test

Das Steakmesser Falorni aus dem Hause Consigli ist ein exquisites Stück Handwerkskunst und wurde als Lobpreisung für ein ganz bestimmtes Stück Fleisch geschmiedet: das „bistecca alla fiorentina“, ein T-Bone-Steak vom Chianina-Rind. Die handgeschliffene Schneide ist wie bei Steakmessern üblich nach oben „gebogen“, aber auch der Rücken der Klinge wölbt sich ein wenig, so dass insgesamt ein leicht bauchiger Eindruck entsteht – zusammen mit dem Griff eine sehr geschwungene und schöne Form. Der Griff aus Büfelhorn ist das Markenzeichen der Firma Consigli: Das Familienunternehmen wurde Mitte der 1950er Jahre von den Brüdern Luigi und Enrico Consigli gegründet und ist beheimatet im italienischen Scarperia in der Toskana. Tradition wird hier groß. Als Kampfansage gegen „herzlose“ moderne Produktionsmethoden schufen sie den Griff aus poliertem Rinder- oder Büffelhorn: es äußerst schwierig zu verarbeiten, weil es bei falscher Handhabung leicht splittert. Maschinen versagen hier. Heute führt Enrico das Unternehmen mit Unterstützung seiner Kinder in diesem Sinne weiter. Das „Falorni“ ist übrigens benannt nach einer ebenso traditionsreichen Metzgerei.

Dick Steakmesser Test

Die Dick Premier Nature Steakmesser sind kompromisslos auf Schärfe ausgelegt. Die Klinge des Steakmessers aus dieser Serie weist einen feinen Wellenschliff auf. Der dunkelbraune, fast schwarze Holzgriff aus Grenadill Holz liegt gut in der Hand. Grenadill gehört zu den Rosenhölzern und wird auch für hochwertige Musikinstrumente verwendet. Die warme und feuchte Umgebung in der Küche macht dem Holz nur wenig aus, da es nach Trocknung nur noch sehr träge Wasser aufnimmt. Die purpur bis schwarze Maserung macht jedes Messer zu einem Unikat. Der Griff sollte nur mit einem Hauch Mandel- oder Olivenöl gepflegt werden.

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Fissler Steakmesser Test

Extravagante Formen und ein Blickfang in jeder Küche: der um 90 Grad gedrehte Erl im schwarzen Griff – das ist die Fissler Messer-Serie Perfection. Klinge und Erl dieser Messer sind aus einem Stück Spezialstahl (Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl) präzisionsgeschmiedet. Das macht sie besonders robust und langlebig. Die Perfection-Messer erhalten einen speziellen Polierabzug. Dieser sorgt für perfekte Schärfe und ermöglicht exaktes Arbeiten. Die Messer verfügen über rutschfeste Kunststoffgriffe für sicheren Halt beim Schneiden. Nicht nur bei Messern steht die Firma Fissler für qualitativ hochwertige Produkte, die sich durch präzise und robuste Verarbeitung auszeichnen. Fissler ist weltweit einer der führenden Hersteller im Segment hochwertiger Kochgeschirre: Bräter, Töpfe, Schnellkochtöpfe, Woks oder Küchenmesser. Mit eigenen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern ist das Unternehmen in über 80 Ländern aktiv. 1845 von Carl Philipp Fissler in Idar-Oberstein gegründet, blickt Fissler auf eine mittlerweile über 170-jährige Erfolgsgeschichte zurück.

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Güde Steakmesser Test

Qualität aus Solingen: Ein Steakmesser aus der Alpha-Serie von Güde besteht aus einem Stück handgeschmiedeter Klinge aus hochwertigem Chrom-Vanadium-Molybdän Messerstahl. Sie hat von der Spitze aus eine fünf Zentimeter lange Sägezahnung, damit schneidet das Steakmesser butterweich durch das zarte Steak. Die Klinge besteht aus rostfreiem Messerstahl, ist eisgehärtet, handabgezogen und handgeschärft. Das Steakmesser Alpha Porterhouse hat einen größeren, kräftigen Griff und ist damit etwas länger als andere Steakmesser. Der feinpolierte Griff besteht aus robustem und pflegeleichtem Hostaform und ist spülmaschinenfest. Geschmiedete Messer in höchster Qualität und kleiner Stückzahl von Hand herzustellen, war und ist die Philosophie von Güde seit vier Generationen. Die Manufaktur wurde 1910 von Karl Güde gegründet, in einer Zeit, in der in Solingen über 9.000 größtenteils kleine Handwerksbetriebe Schneidwaren herstellten und den weltweiten Ruf der Solinger Messer begründeten. Von Anfang an wurden bei Güde aus einem Stück Stahl im Gesenk geschmiedete Messer von Hand geschliffen, mit Griffen versehen und von Hand abgezogen – so gehörten sie von jeher zu den qualitativ hochwertigsten Solinger Produkten.

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Laguiole Steakmesser Test

Der Begrif „Laguiole“ steht für ein traditionelles französisches Taschenmesser. Der gepflegte Mann verlässt das Haus nie ohne. Der Rolls Royce unter den Taschenmessern stammt aus der Auvergne, einer Region in Zentralfrankreich, wo heute über 100 Schmieden diese Messer herstellen. Auch die Laguiole Steakmesser sehen aus wie Klappmesser, sind aber durchgehend geschmiedet. Die scharfe Riffelklinge ist aus Chromstahl. Da Laguiole kein exklusiver Firmenname ist – geschweige denn in irgendeiner Weise markenrechtlich geschützt, sind entsprechend viele Fälschungen unterwegs, sogar aus Fernost. Weder der Schliff noch die traditionelle „Fliege“ oder „Biene“ auf dem Messserrücken sind eine Echtheitsgarantie. Ein Anhaltspunkt für ein Original-Laguiole ist das LOG-Siegel auf der Klinge („Laguiole Origine Garantie“). Der Verband „Association de Défense du Laguiole Origine Garantie“ vergibt dieses Siegel nur an ein Messer, das nachweislich und ausschließlich im Ursprungsgebiet, dem Aubrac, per Hand gefertigt wurde und strenge Qualitätskriterien erfüllt. Wenn Ihnen ein Laguiole zum Ramschpreis angeboten wird, ist es mit Sicherheit gefälscht. Achten Sie auf den Namen der Schmiede und prüfen Sie, ob diese wirklich existiert. Ein Laguiole begleitet Sie ein Leben lang und darüber hinaus – ein Familienerbstück.

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Pott Steakmesser Test

Mit der „Sarah Wiener“ Reihe will Pott darstellen, dass seine Produkte in enger Zusammenarbeit mit Köchen konzipiert und hergestellt werden. Pott steht für gutes Design und traditionelle Fertigung. So entsteht jedes Sarah Wiener Messer in 90 manuellen Arbeitsschritten, aus den besten Materialien. Die Serie gewann diverse Designpreise. Der „Microschliff“ des gleichnamigen Steakmessers macht die Schneide extreme scharf. Der Griff aus Walnussholz ist ergonomisch geformt. Die Firma C. Hugo Pott, heute Teil der Seibel Designpartner GmbH, wurde 1904 in Solingen von Carl Hugo Pott gegründet. Nach dem Eintritt des Sohnes Carl Pott entwickelte sich die Firma zum bedeutenden Fabrikanten für Tafelbestecke in Alpaka, Silber und Edelstahl. Die auf Schlichtheit und Klarheit in der Form ausgelegten Besteck-Designs der Firma zählen zu den bedeutendsten Designs in diesem Bereich und sind in zahlreichen Museen und Ausstellungen zu finden. Carl Pott entwarf viele der Bestecke selbst. In der Folge beauftragte er auch namhafte Designer mit den Entwürfen. Carl Pott führte das Unternehmen bis zu seinem Tod 1985, danach übernahm sein Sohn Hannspeter den Betrieb, der die künstlerische Linie des Vaters weiterführte. Bis zuletzt wurden Pott-Bestecke rein handwerklich in zahlreichen manuellen Arbeitsschritten produziert, was das Unternehmen auf dem umkämpften Markt trotz der Qualität der Produkte finanziell in Bedrängnis brachte. 2006 übernahm die Firma Seibel Designpartner GmbH die Marke Pott und verlegte die Produktion von Solingen nach Mettmann, wo auch die Designbestecke der Marke mono gefertigt werden.

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Windmühle Steakmesser Test

Das „Steakmesser in Pflaume“ von Windmühle ist aus rostfreiem Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl gefertigt, mit einer feinen Säge. Die Klinge ist blaugepließt, d. h. besonders fein geschliffen. Das macht sie resistent gegen Korrosion. Wie der Name schon sagt, besteht der Griff aus Pflaumenholz, das Modell ist aber auch mit Griffen aus Olivenholz oder Polyoxymethylen (POM) erhältlich. Das Unternehmen Robert Herder wurde im Jahr 1872 von Robert Herder in Solingen gegründet und hat auch heute noch hier seinen Standort. Der Ursprung des Markenzeichens „Windmühle“ geht zurück in das Jahr 1905, in dem der Sohn des Gründers, Paul Herder, versuchte, den Benelux-Markt zu erschließen. Auf seiner Suche nach einem geeigneten Logo stieß er auf die in diesen Ländern damals weit verbreiteten Windmühlen. Kurzerhand übernahm er dieses Wahrzeichen als Marke, was sich als besonders erfolgreich für diesen Markt herausstellte. Seitdem sind alle Messer des Unternehmens mit einer kleinen geprägten Windmühle auf der Klinge versehen.

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WMF Steakmesser Test

WMF ist bekannt für sein klassisch schlichtes Design. Die Klinge des Steakmessers „Spitzenklasse Plus“ ist durchgängig geschmiedet. Das Material ist beständig gegen Säureangriffe und absolut rostfrei. Dank seiner ergonomischen Form liegt der Griff aus Spezialkunststoff im klassischen Nieten-Design sicher in der Hand. Klinge und Griff sind gut ausbalanciert, wodurch die Schneidarbeit zusätzlich erleichtert wird. Perfekt für das Schneiden von gegrilltem Fleisch mit scharf gebratener Kruste. WMF hat eine lange Tradition: 1853 gründete der Mühlenbesitzer Daniel Straub zusammen mit den Brüdern Schweizer in Geislingen die „Metallwarenfabrik Straub & Schweizer“ mit anfänglich 16 Mitarbeitern. Friedrich und Louis Schweizer brachten als erfahrene Metalldrücker das handwerkliche Knowhow mit. 1862 wurden die silberplattierten Tafel- und Serviergeräte von Straub & Schweizer auf der Weltausstellung in London mit Medaille ausgezeichnet. Um den Vertrieb auch im Norden Deutschlands zu stärken, wurde 1868 in Berlin die erste Verkaufsfiliale gegründet – der Anfang des heutigen Filialnetzes. 1880 schloss sich das Unternehmen mit der Metallwarenfabrik Ritter & Co aus Esslingen inder Rechtsform einer Aktiengesellschaft zur Württembergischen Metallwarenfabrik (WMF) mit Sitz in Geislingen zusammen.

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Wüsthof Steakmesser Test

Die Steakmesserserie Culinar von Wüsthof besteht komplett aus Edelstahl: die Klinge wird aus einem Stück Chrom Molybdän Vanadium Edelstahl geschmiedet, der mattierte Hohlheftgriff ist aus 18/10 Chromnickelstahl. Eine sehr edle Ästhetik mit kühler Eleganz und klaren Linien. Mit der extra scharfen Klinge lassen sich nicht nur Steaks hervorragend schneiden. Das Steakmesser ist gut ausbalanciert und liegt komfortabel in der Hand. Die Culinar-Serie von Wüsthof steht für höchste Ansprüche. Das Familienunternehmen wurde 1814 von Abraham Wüsthof in Solingen gegründet. Heute werden die geschmiedeten Messer mit dem bekannten Dreizack-Logo an 4 Produktionsstätten in der Klingenstadt hergestellt. Das Unternehmen war stets in Familienhand – heute leiten Harald und Viola Wüsthof die ED.Wüsthof Dreizackwerk KG in der siebten Generation. Wüsthof findet weltweit Anerkennung als Spezialist für hervorragende Messer.

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Zwilling Steakmesser Test

Die Zwilling Pro Steakmesser sind eine Symbiose aus innovativer Technik, traditioneller Optik und absoluter Präzision. Entstanden ist die Serie in Zusammenarbeit mit dem italienischen Designer und Architekten Matteo Thun, der auf eine große Erfahrung in der Entwicklung von Produkten für die Küche und den Haushalt zurückgreifen kann. Die Umsetzung seiner Maxime „Ästhetik durch Reduktion“ ist in dieser Serie verwirklicht. Die Sigmaforge-Klinge ist aus einem Stück geschmiedet, eisgehärtet und besteht aus rostfreiem Edelstahl. Die beiden Kunststoffgriff-Hälften sind mit 3 „Nieten“ am Griffende der Klinge befestigt. Der Übergang von Kropf zu Griff ist fugenlos. Die Geschichte der Marke Zwilling beginnt am 13. Juni 1731 (im Sternzeichen Zwillinge), als der Solinger Messermacher Peter Henckels den heute weltweit bekannten Zwilling als Schutzmarke in die Solinger Messermacher Rolle eintragen lässt. Sie ist somit eine der ältesten Marken der Welt. Ein Nachfahre von Peter Henckels, Johann Abraham Henckels, gab dem Unternehmen seinen heutigen Namen. Internationale Anerkennung erfolgt 1851 mit der ersten Medaille auf einer Weltausstellung, zahlreiche weitere folgen. Außer Messer und anderen Küchenprodukte produziert Zwilling auch Beauty-Produkte – von der Nagelbürste über die Wimpernzange bis zur Pinzette.

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Grillzubehör: Grillthermometer Test 2016

Grillzubehör: Pfeffermühlen Test 2016

 

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